
Ich bin Stefan (irgendwo in den 40ern), spät diagnostiziert im Autismus-Spektrum, berufstätig, verheiratet und Papa von zwei Kindern. Ich kenne die typischen „Spätdiagnose-Fragen“ nicht nur theoretisch, sondern aus dem echten Alltag — mit Job, Familie, Reizthemen, Erschöpfung und dem ganzen organisatorischen Zirkus.
Auf einen Blick:
-
43, aus Rheda-Wiedenbrück
-
Spätdiagnose im Autismus-Spektrum
-
Hauptberuflich als Führungskraft unterwegs
-
Verheiratet, zwei Kinder
-
Schwerpunkt: Orientierung nach Diagnose, alltagstaugliche Strategien, Anträge/Hilfen (wenn gewünscht)
-
Stil: klar, pragmatisch, ohne Druck und ohne „Du musst nur…“